BIENVENUE À LA COCOTTE

CHAQUE JOUR DE 18 À 24 HEURES


JEDEN TAG VON 18 BIS 24 UHR GEÖFFNET


ADRESSE:  Vorbergstrasse 10, 10823 Berlin - Schöneberg

Téléphone: +4930 789 57 658


LE JEUDI 16 NOVEMBRE: LE BEAUJOLAIS NOUVEAU



AVEC LA STAR DE L'ACCORDÉON: YVONNE GRÜNWALD



MENU 7 PLATS  (avec Beaujolais à volonté 39,90 €)

Rillettes de steak de thon et tartines de campagne
Rillettes vom Thunfisch mit geröstetem Bauerbrot


Chevreuil empâté et verdure au foie gras

Rehpastete im Teigmantel und Salat mit Foie Gras


Soupe à l’oignon au Cantal en sarcophage

Zwiebelsuppe mit Cantal Käse im Sarkophag


Saint-Jacques en croûte d’escargots

Jakobsmuschel in Schneckenkruste


Bœuf mijoté et son jus de Bourgogne

Geschmortes Rind mit Burgunderweinjus


Fondue de Mont d’Or et bouchées de brioche
Alpenländisches Käsefondue mit Briochestückchen


Délice des sœurs Tatin et crème glacée aux noix
Tatinküchlein mit Wallnusseis


7 Gänge Menü mit unbegrenzten Beaujolais nouveau: 39,90 €
Ausschließlich Menü - Cash Only - Keine Karte

Um 19 oder 20 Uhr bis 24 Uhr. Reservierung notwendig
LA COCOTTE; Vorbergstrasse 10, 10823 Berlin-Schöneberg
030 789 57 658 – restaurant@lacocotte.de



L'entrée



Le coin du bar



Le potager



La terrasse


Jusqu’au 26 novembre «MON BERLIN»
Une exposition de Wilfried Laule
Le légendaire activiste gay a sélectionné des grands et petits formats pour orner les murs de LA COCOTTE
Son Berlin nous ressemble : scandaleux, émotionnel, et sensuel !




Wilfried Laule engagierte sich neben seinem Studium an der Hochschule der Künste im alternativen Berlin der siebziger Jahre als schwuler Aktivist. Sein politisches Engagement wurde immer auch begleitet von seiner künstlerischen Arbeit, sei es durch Zeichnungen auf Flugblättern, durch Plakate und Buchillustrationen, Filme und Fotografie. In einer Zeit, in der Homosexualität Tabu war, barg schon die offene Darstellung von männlicher Erotik und Homosexualität genügend Sprengstoff, um in der Öffentlichkeit Empörung hervorzurufen.
Neben dem politischen Plakat ging es ihm in seiner Malerei jedoch um existentiellere Ausdrucksformen der menschlichen Erfahrung einer schwulen Emanzipation. „Mach dein Schwulsein öffentlich“ war sein Leitspruch, also wurde der männliche Akt sein Motiv, versuchte er seine schwulen erotischen Erfahrungen in eine gestisch emotionale Malerei zu übersetzen, die von Prof. Thieler, de Kooning und Hödicke inspiriert war. Im Prozess der Emanzipation geht es immer um Selbstakzeptanz und den Mut, für sich selbst einzustehen.

Biographie: http://www.wilfried-laule.de/biography--english-.html


LA COCOTTE freut sich, bis 26. November die Ausstellung „Mon Berlin“von Wilfried Laule vorzustellen; einer Auswahl von großen und kleinen Formaten aus einer Schaffenszeit von mehr als 40 Jahren.